Über mich
Ich bin der Huber Klaus,
"Aiblinger Ureinwohner" bzw. "Kirchzeiler",
früher Lehrer und Seminarrektor,
jetzt "Pensioniker".
Meine Begeisterung für Kunst wurde am Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim geweckt, wo Franz Lankes als Kunsterzieher tätig war und mich zusammen mit Gleichgesinnten, wie Inge B. und Rainer H., sehr inspirierte.
Beruflich war das Fach "Kunsterziehung" bzw. "Kunst" immer eines meiner zentralen Anliegen, sowohl in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern, als auch bei der Ausbildung von Lehrkräften im Auftrag der Regierung von Obb.
Seit 2025 bin ich Mitglied im Kunstverein Bad Aibling.
Mit großer Begeisterung
baue ich schon lange Krippen,
je nach Auftrag Wurzelkrippen, Ställe oder Ruinen.
Das Buch "Die Kirchzeile in Bad Aibling"
2022 veröffentlichte ich eine
Abhandlung über die Geschichte
der Kirchzeile und aller ihrer Häuser.
2004 entdeckte ich meine
Leidenschaft für das Theater-
spielen. Es begann mit der Rolle
des Kaufmanns Ignaz Sonheimer
im Aiblinger Stadtspiel "1648"
(Regie Richard Lindl).
Von da an durfte ich viele Rollen spielen,
* den Valentin
in Ritschi Lindls Valentinaden,
* den Filser und König Ludwig I.
bei Gerhard Schulz,
* bei der Ayinger Gmoakultur
unter Marcus Everding,
* beim Theater Aibling, meist
unter Beppo Fritsch.
Einige der Höhepunkte waren
2006 der Valentin
in "Die Orchesterprobe"
(Regie Ritschi Lindl),
2009 der Dr. Desiderius Beck
im Stadtspiel "Desiderius"
(Christine Schönmetzler),
2016 der alte Schmied
in "Brudermord"
(Regie Marcus Everding),
2018 der Bauer
in "Der Watzmann ruft"
(Regie Beppo Fritsch).
2024 beendete ich die
Schauspielerei
- mit einem Schweden-
überfall, so wie alles
begonnen hatte -
diesmal als Hassprediger
in „…und morgen kommt
der Schwed"
(Regie Marcus Everding).
Aber ...
2026 stand ich halt doch
noch einmal auf der Bühne
im LuLi-Theater,
als Archäologe
Dr. Katzenberger
in „Pharao und Lederhosn“
(Regie Gregor Schumm,
Lisa Rottmüller
und Tatjana Leikam).